RICHTLINIEN FÜR
DAS FESTIVAL

diese veranstaltung ist ausdrücklich so konzipiert, dass sie eine vielfalt von menschen sowohl als referent*innen als auch als teilnehmerInnen einbezieht:

– aktivist*innen und community-mitglieder
– akademiker*innen, pädagog*innen und forscher*innen
   aus einer reihe von verschiedenen disziplinen
– künstler*innen und andere kulturschaffende

darüber hinaus werden menschen aus verschiedenen ländern, mit einer vielzahl von muttersprachen und mit unterschiedlichen kulturellen hintergründen anwesend sein. aus diesen gründen bitten wir euch, den unterschiedlichen hintergründen und perspektiven aller teilnehmer*innen rechnung zu tragen. um dabei zu helfen, haben wir die folgende liste mit zehn richtlinien erstellt, zu deren befolgung wir die teilnehmer*innen einladen.

1. bitte haltet eure terminologie so einfach, dass sie von menschen aus allen oben genannten gruppen leicht verstanden werden kann. Wenn ihr begriffe verwendet, die spezifisch für die akademische disziplinen oder eure berufswelt sind, dann erklärt diese bitte für den*diejenigen, welche damit nicht vertraut sind. dazu gehören zum beispiel: statistische begriffe, spezifische theoretische ideen (z. B. feministisch, anarchistisch, poststrukturalistisch) oder verweise auf diverse denker*innen/aktivist*innen/künstler*innen, welche anderen nicht unbedingt bekannt sind. ihr könnt einfach auch in erwägung ziehen, einige dieser elemente aus eurer präsentation/wortmeldung zu streichen, wenn es schwierig wäre, den gesamten hintergrund in einfachen worten zu erklären. wir werden auch die vorsitzenden der sitzungen bitten, ungewohnte terminologie aufzugreifen und um erklärungen zu bitten, damit alle präsentationen für das gesamte publikum verständlich sind.

2. bitte geht nicht davon aus, dass die menschen mit den normen und konventionen eurer welt vertraut sind. in den verschiedenen akademischen, beruflichen und gesellschaftlichen bereichen gibt es sehr unterschiedliche vorgehensweisen, und die menschen werden auch unterschiedliche kulturelle und generationsbedingte normen sowie unterschiedliche erfahrungsniveaus und fachkenntnisse haben. bitte seid euch dessen bewusst, wenn ihr mit menschen interagiert. versucht aber - wenn möglich -, diese "einzuladen", indem ihr die dinge behutsam erklärt, anstatt sie "herauszufordern", indem ihr sie öffentlich zurückweist oder herausfordert. wenn ihr nicht die energie haben, dies selbst zu tun, dann ist es in ordnung, wenn ihr vorschlagen, dass die person mit einem der organisator*innen spricht, der*die es erklären kann.

3. bitte stellt keine vermutungen über die menschen selbst an. die menschen auf der veranstaltung werden unterschiedliche geschlechter, sexualitäten, beziehungsstile, nationalitäten, alter, behinderungen, klassen- und kulturelle hintergründe sowie politische und religiöse überzeugungen haben. versucht bitte, keine vermutungen darüber anzustellen und die selbstidentität einer person für bare münze zu nehmen. zum beispiel: verwendet die namen und geschlechtspronomen, die menschen auf ihren Ffestivalbadges angeben. macht keine witze oder abfälligen bemerkungen über geschlechterrollen, sexualitäten, nationalitäten oder kulturelle gruppen. geht nicht davon aus, dass es sich jemand leisten kann, mit euch auswärts zu essen, dass man alkohol trinkt oder dass man in einem lauten lokal alles gesagte hören kann. 

4. bitte behandelt die vortragenden und organisator*innen mit respekt. es kann sehr mut fordernd sein, vor einer gruppe zu sprechen, vor allem über die eigene arbeit und die eigenen ideen. für manche menschen wird es das erste mal sein. bitte bedenkt auch, dass menschen unter druck fehler in ihrem sprachlichen ausdruck machen können, und prüft, ob das passiert sein könnte, bevor ihr kritisiert. 

5. versucht bitte, fragen und diskussionspunkte so zu formulieren, dass andere personen etwas beitragen können. bei veranstaltungen ist es üblich, dass man sich für das, was die menschen präsentieren, begeistert und sich an der diskussion beteiligen möchte. wir hoffen sehr, dass es euch auch so geht! es ist jedoch leicht möglich, dass diskussionen von bestimmten personen oder ansichten dominiert werden. bitte haltet eure beiträge so kurz, dass alle anwesenden die möglichkeit haben, sich zu beteiligen. als grobe faustregel könnt ihr sich überlegen, wie ihr die zur verfügung stehende zeit auf die anzahl der anwesenden aufteilen. wenn ihr am ende viel länger als diese zeit sprecht, ist es zeit, aufzuhören! denkt daran, dass manche leute eine zeit der stille brauchen, um zu überlegen, was sie sagen wollen, bevor sie einen beitrag leisten oder ihre hand heben. wenn ihr bereits einen beitrag geleistet haben oder dazu neigt, dies häufig zu tun, solltet ihr euch zurückziehen, um anderen raum zu geben. wenn ihr nicht oft etwas beitragen könnt, solltet ihr darüber nachdenken, nach vorne zu treten (wenn ihr nur leise sprecht oder es zu einschüchternd findet, könnt sie einen kommentar auf ein post-it schreiben und es dem*der vorsitzende*n geben, anstatt zu sprechen).

6. versucht bitte, fragen und diskussionspunkte so zu formulieren, dass es offen bleibt, dass andere personen anderer meinung sein können als ihr. es werden menschen mit sehr unterschiedlichen politischen ansichten, religiösen hintergründen, theoretischen ansätzen und meinungen darüber, wie man beziehungen führt und welche politischen strategien am effektivsten sind, anwesend sein. überlegt bitte, ob euer beitrag anderen menschen raum lässt, andere standpunkte als den euren zu äußern. es ist in ordnung, anderer meinung zu sein, aber versucht bitte, kritik konstruktiv zu halten und sich andere perspektiven zu eigen zu machen: "ich denke..." statt "sie haben unrecht".

7. bitte gebt inhaltswarnungen (trigger warnings) an, wenn das material, das ihr teilt, das potenzial hat, verärgernd oder persönlich psychisch auslösend und herausfordernd zu sein. dies gilt sowohl für präsentationen (die eine kurze inhaltswarnung im vorfeld haben können) als auch für kommentare in diskussionen. bitte denkt zuerst darüber nach, ob euer kommentar im nachhinein für euch zu persönlich entlarvend oder für andere triggernd wirken könnte. es lohnt sich zum beispiel, von vornherein darauf hinzuweisen, wenn sexueller missbrauch, gewalt, psychische probleme, traumatische erlebnisse oder rassistische, sexistische, homophobe oder anderweitig abfällige äußerungen erwähnt oder in bildern dargestellt werden. es ist in ordnung, wenn menschen sich entscheiden, eine sitzung zu verlassen - vorübergehend oder dauerhaft - wenn sie sich mit dem material nicht wohlfühlen.

8. behandelt das, was die teilnehmer*innen mitteilen, nach der veranstaltung vertraulich. wenn menschen über persönliche erfahrungen sprechen oder wenn praktiker*innen personen erwähnen, mit denen sie zusammenarbeiten, denkt daran, diese nicht außerhalb der veranstaltung zu besprechen (mit anderen oder mit euch, auch wenn es ein vertraulicher raum ist). achtet bitte auch darauf, nur über andere personen zu sprechen, die euch die ausdrückliche erlaubnis dazu gegeben haben.

9. bitte nutzt soziale medien großzügig. wir hoffen sehr, dass leute die veranstaltung live tweeten und darüber bloggen werden. bitte nutzt diese medien jedoch nicht, um einzelne personen öffentlich zu kritisieren oder zu verurteilen. wenn ihr eine beschwerde oder kritik an der veranstaltung habt, besprecht diese bitte mit den organisator*innen, bevor ihr sie öffentlich macht.

10. umgang mit problemen. wenn ihr probleme mit oder während der veranstaltung habt, wendet euch bitte an die organisator*innen. wir werden unser bestes tun, aber es wird zwangsläufig einige fehler und unvollkommenheiten geben, wir sind zwar sehr darauf bedacht, diese zu beheben und uns weiter zu verbessern. es kann hilfreich sein, sich in die lage der organisator*innen zu versetzen und den druck zu erkennen, dem diese ausgesetzt sind. ihr könnt zum beispiel überlegen, ob eure frage oder euer punkt dringend ist - in diesem fall möchten wir diese sofort hören - oder ob es vielleicht in ordnung ist, nach der veranstaltung ein feedback zu geben, wenn die leute zeit hatten, sich zu erholen. 

KEIN SEXISMUS
KEIN RASSISMUS
KEINE HOMOPHOBIE
KEIN BEHINDERTENFEINDLICHKEIT
KEIN ALTERSDISKRIMINIERUNG
KEINE KÖRPERPHOBIE
KEINE TRANSPHOBIE
KEINE HASSGEFÜHLE

RICHTLINIEN FÜR 
DAS FESTIVAL

Diese Veranstaltung ist ausdrücklich so konzipiert, dass sie eine Vielfalt von Menschen sowohl als ReferentInnen als auch als TeilnehmerInnen einbezieht:

- Aktivist*innen und Community-Mitglieder
- Akademiker*innen, Pädagog*innen und Forscher*innen
aus einer Reihe von verschiedenen Disziplinen
- Künstler*innen und andere Kulturschaffende

Darüber hinaus werden Menschen aus verschiedenen Ländern, mit einer Vielzahl von Muttersprachen und mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen anwesend sein. Aus diesen Gründen bitten wir euch, den unterschiedlichen Hintergründen und Perspektiven aller Teilnehmer*innen Rechnung zu tragen. Um dabei zu helfen, haben wir die folgende Liste mit zehn Richtlinien erstellt, zu deren Befolgung wir die Teilnehmer*innen einladen.

1. Bitte haltet eure Terminologie so einfach, dass sie von Menschen aus allen oben genannten Gruppen leicht verstanden werden kann. Wenn ihr Begriffe verwendet, die spezifisch für die akademische Disziplinen oder eure Berufswelt sind, dann erklärt diese bitte für den*diejenigen, welche damit nicht vertraut sind. Dazu gehören zum Beispiel: statistische Begriffe, spezifische theoretische Ideen (z. B. feministisch, anarchistisch, poststrukturalistisch) oder Verweise auf diverse Denker*innen/Aktivist*innen/Künstler*innen, welche anderen nicht unbedingt bekannt sind. Ihr könnt einfach auch in Erwägung ziehen, einige dieser Elemente aus eurer Präsentation/Wortmeldung zu streichen, wenn es schwierig wäre, den gesamten Hintergrund in einfachen Worten zu erklären. Wir werden auch die Vorsitzenden der Sitzungen bitten, ungewohnte Terminologie aufzugreifen und um Erklärungen zu bitten, damit alle Präsentationen für das gesamte Publikum verständlich sind.

2. Bitte geht nicht davon aus, dass die Menschen mit den Normen und Konventionen eurer Welt vertraut sind. In den verschiedenen akademischen, beruflichen und gesellschaftlichen Bereichen gibt es sehr unterschiedliche Vorgehensweisen, und die Menschen werden auch unterschiedliche kulturelle und generationsbedingte Normen sowie unterschiedliche Erfahrungsniveaus und Fachkenntnisse haben. Bitte seid euch dessen bewusst, wenn ihr mit Menschen interagiert. Versucht aber - wenn möglich -, diese "einzuladen", indem ihr die Dinge behutsam erklärt, anstatt sie "herauszufordern", indem ihr sie öffentlich zurückweist oder herausfordert. Wenn ihr nicht die Energie haben, dies selbst zu tun, dann ist es in Ordnung, wenn ihr vorschlagen, dass die Person mit einem der Organisator*innen spricht, der*die es erklären kann.


3. Bitte stellt keine Vermutungen über die Menschen selbst an. Die Menschen auf der Veranstaltung werden unterschiedliche Geschlechter, Sexualitäten, Beziehungsstile, Nationalitäten, Alter, Behinderungen, Klassen- und kulturelle Hintergründe sowie politische und religiöse Überzeugungen haben. Versucht bitte, keine Vermutungen darüber anzustellen und die Selbstidentität einer Person für bare Münze zu nehmen. Zum Beispiel: Verwendet die Namen und Geschlechtspronomen, die Menschen auf ihren Festivalbadges angeben. Macht keine Witze oder abfälligen Bemerkungen über Geschlechterrollen, Sexualitäten, Nationalitäten oder kulturelle Gruppen. Geht nicht davon aus, dass es sich jemand leisten kann, mit euch auswärts zu essen, dass man Alkohol trinkt oder dass man in einem lauten Lokal alles Gesagte hören kann. 

4. Bitte behandelt die Vortragenden und Organisator*innen mit Respekt. Es kann sehr Mut fordernd sein, vor einer Gruppe zu sprechen, vor allem über die eigene Arbeit und die eigenen Ideen. Für manche Menschen wird es das erste Mal sein. Bitte bedenkt auch, dass Menschen unter Druck Fehler in ihrem sprachlichen Ausdruck machen können, und prüft, ob das passiert sein könnte, bevor ihr kritisiert. 

5. Versucht bitte, Fragen und Diskussionspunkte so zu formulieren, dass andere Personen etwas beitragen können. Bei Veranstaltungen ist es üblich, dass man sich für das, was die Menschen präsentieren, begeistert und sich an der Diskussion beteiligen möchte. Wir hoffen sehr, dass es euch auch so geht! Es ist jedoch leicht möglich, dass Diskussionen von bestimmten Personen oder Ansichten dominiert werden. Bitte haltet eure Beiträge so kurz, dass alle Anwesenden die Möglichkeit haben, sich zu beteiligen. Als grobe Faustregel könnt ihr sich überlegen, wie ihr die zur Verfügung stehende Zeit auf die Anzahl der Anwesenden aufteilen. Wenn ihr am Ende viel länger als diese Zeit sprecht, ist es Zeit, aufzuhören! Denkt daran, dass manche Leute eine Zeit der Stille brauchen, um zu überlegen, was sie sagen wollen, bevor sie einen Beitrag leisten oder ihre Hand heben. Wenn ihr bereits einen Beitrag geleistet haben oder dazu neigt, dies häufig zu tun, solltet ihr euch zurückziehen, um anderen Raum zu geben. Wenn ihr nicht oft etwas beitragen könnt, solltet ihr darüber nachdenken, nach vorne zu treten (wenn ihr nur leise sprecht oder es zu einschüchternd findet, könnt Sie einen Kommentar auf ein Post-it schreiben und es dem*der Vorsitzende*n geben, anstatt zu sprechen).

6. Versucht bitte, Fragen und Diskussionspunkte so zu formulieren, dass es offen bleibt, dass andere Personen anderer Meinung sein können als ihr. Es werden Menschen mit sehr unterschiedlichen politischen Ansichten, religiösen Hintergründen, theoretischen Ansätzen und Meinungen darüber, wie man Beziehungen führt und welche politischen Strategien am effektivsten sind, anwesend sein. Überlegt bitte, ob euer Beitrag anderen Menschen Raum lässt, andere Standpunkte als den euren zu äußern. Es ist in Ordnung, anderer Meinung zu sein, aber versucht bitte, Kritik konstruktiv zu halten und sich andere Perspektive zu eigen zu machen: "Ich denke..." statt "Sie haben Unrecht".

7. Bitte gebt Inhaltswarnungen (trigger warnings) an, wenn das Material, das ihr teilt, das Potenzial hat, verärgernd oder persönlich psychisch auslösend und herausfordernd zu sein. Dies gilt sowohl für Präsentationen (die eine kurze Inhaltswarnung im Vorfeld haben können) als auch für Kommentare in Diskussionen. Bitte denkt zuerst darüber nach, ob euer Kommentar im Nachhinein für euch zu persönlich entlarvend oder für andere triggernd wirken könnte. Es lohnt sich zum Beispiel, von vornherein darauf hinzuweisen, wenn sexueller Missbrauch, Gewalt, psychische Probleme, traumatische Erlebnisse oder rassistische, sexistische, homophobe oder anderweitig abfällige Äußerungen erwähnt oder in Bildern dargestellt werden. Es ist in Ordnung, wenn Menschen sich entscheiden, eine Sitzung zu verlassen - vorübergehend oder dauerhaft - wenn sie sich mit dem Material nicht wohlfühlen.

8. Behandelt das, was die Teilnehmer*innen mitteilen, nach der Veranstaltung vertraulich. Wenn Menschen über persönliche Erfahrungen sprechen oder wenn Praktiker*innen Personen erwähnen, mit denen sie zusammenarbeiten, denkt daran, diese nicht außerhalb der Veranstaltung zu besprechen (mit anderen oder mit euch, auch wenn es ein vertraulicher Raum ist). Achtet bitte auch darauf, nur über andere Personen zu sprechen, die euch die ausdrückliche Erlaubnis dazu gegeben haben.

9. Bitte nutzt soziale Medien großzügig. Wir hoffen sehr, dass Leute die Veranstaltung live tweeten und darüber bloggen werden. Bitte nutzt diese Medien jedoch nicht, um einzelne Personen öffentlich zu kritisieren oder zu verurteilen. Wenn ihr eine Beschwerde oder Kritik an der Veranstaltung haben, besprecht diese bitte mit den Organisator*innen, bevor ihr sie öffentlich macht.

10. Umgang mit Problemen. Wenn ihr Probleme mit oder während der Veranstaltung habt, wendet euch bitte an die Organisator*innen. Wir werden unser Bestes tun, aber es wird zwangsläufig einige Fehler und Unvollkommenheiten geben, wir sind zwar sehr darauf bedacht, diese zu beheben und uns weiter zu verbessern. Es kann hilfreich sein, sich in die Lage der Organisator*innen zu versetzen und den Druck zu erkennen, dem diese ausgesetzt sind. Ihr könnt zum Beispiel überlegen, ob eure Frage oder euer Punkt dringend ist - in diesem Fall möchten wir diese sofort hören - oder ob es vielleicht in Ordnung ist, nach der Veranstaltung ein Feedback zu geben, wenn die Leute Zeit hatten, sich zu erholen.

KEIN SEXISMUS
KEIN RASSISMUS
KEINE HOMOPHOBIE
KEINE BEHINDERTENFEINDLICHKEIT
KEINE ALTERSDISKRIMINIERUNG
KEINE KÖRPERPHOBIE
KEINE TRANSPHOBIE
KEINE HASSGEFÜHLE

NO SEXISM NO RACISM NO HOMOPHOBIA NO ABLEISM NO AGEISM NO FATPHOBIA NO TRANSPHOBIA NO HATEFULNESS

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